Galerie Springer Berlin

Edward Burtynsky: Water - Part II

Edward Burtynsky: Water - Part II

pivot irrigation #24, high plains, texas panhandle, usa by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Pivot Irrigation #24, High Plains, Texas Panhandle, USA, 2012

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pivot irrigation #27, high plains, texas panhandle, usa by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Pivot Irrigation #27, High Plains, Texas Panhandle, USA, 2012

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dryland farming #5, monegros county, aragon, spain by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Dryland Farming #5, Monegros County, Aragon, Spain, 2010

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georgian bay #3, gordon rocks, carling township, ontario by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Georgian Bay #3, Gordon Rocks, Carling Township, Ontario, 2009

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markarfljót river #3, erosion control, iceland by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Markarfljót River #3, Erosion Control, Iceland, 2012

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pivot irrigation #40, high plains, texas panhandle, usa by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Pivot Irrigation #40, High Plains, Texas Panhandle, USA, 2012

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xiluodu dam #5, yangtze river, yunnan province, china by edward burtynsky

Edward Burtynsky

Xiluodu Dam #5, Yangtze River, Yunnan Province, China, 2011

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Friday, March 28, 2014Saturday, May 24, 2014

Fasanenstr. 13
Berlin, Germany

EDWARD BURTYNSKY
WATER – Part II

Vernissage: Freitag, 28. März 2014, 19 Uhr
Ausstellung: 29. März bis 24. Mai 2014

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag, 12.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 12.00 – 15.00 Uhr
Individuelle Besuche nach Vereinbarung

WATERMARK*: Wir möchten Sie gern auf den bundesweiten Kinostart des eindrucksvollen Dokumentarfilms WATERMARK am 15. Mai 2014 aufmerksam machen.

Galerie Springer Berlin zeigt Teil 2 der Ausstellungsreihe WATER von EDWARD BURTYNSKY


Berlin, 19. März 2014
Die Galerie Springer Berlin freut sich, Ihnen Teil 2 der Ausstellung WATER von EDWARD BURTYNSKY zu präsentieren, in der wir hauptsächlich bislang unveröffentlichte Arbeiten aus der Werkreihe zeigen.

Zusammen mit dem Film “WATERMARK” und dem Buch “BURTYNSKY– WATER” (erschienen 2013 im Steidl Verlag) ist dies das bisher größte Projekt Burtynskys.

Die Planungen dafür begann Burtynsky bereits im Jahr 2007. WATER zeigt das Ausmaß und die Auswirkung der Industrie und des Konsums auf die Wasserressourcen. Burtynsky dokumentiert jedoch auch die verschiedenen Rollen, die das Wasser in unserem modernen Leben spielt – als ursprüngliche, aber gefährdete Quelle des gesunden Ökosystems, als ein Schlüsselelement in Kultur und religiösen Ritualen und als ein gefährlich rasch erschöpfbarer Rohstoff. Die Fotografien, sowohl schön als auch eindringlich, schaffen ein fesselndes globales Porträt, das die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Beziehung des Menschen mit der Natur und der wichtigsten Ressource, dem Wasser, illustriert.

In zehn verschiedenen Ländern machte Burtynsky seine Aufnahmen für das Projekt. Sie reichen von Trockenfeldern in Spanien über Drehachsen der Bewässerung bis hin zur katastrophalen Ölpest im Golf von Mexiko im Jahr 2010. Häufig machte Burtynsky Aufnahmen aus der Luft, indem er herkömmliche und ferngesteuerte Hubschrauber und Starrflügler nutzte. Die markanten Fußabdrücke, die der Mensch in der Natur hinterlässt, führt Edward Burtynsky dem Betrachter eindrücklich vor Augen.

Das Projekt WATER führte den Künstler u.a. nach Indien, wo er Millionen von Menschen beim rituellen Bad im Ganges fotografierte, zum gigantischen Xiaolangdi-Staudamm in China und den jährlich auftretenden Schlammlösungen des Yellow River, in unberührte Quellgebiete in den Bergen von British Columbia und in die Trockenbetten des einst vitalen Flussdeltas des Colorado Rivers.

Heide und Robert Springer

Der Dokumentarfilm WATERMARK von Edward Burtynsky und der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Jennifer Baichwal („Manufactured Landscapes“) zeigt in faszinierenden Aufnahmen die universelle Bedeutung von Wasser und den Stellenwert, den diese essentielle Ressource für die Zukunft hat. Nach der gefeierten Europapremiere des Films auf der diesjährigen Berlinale startet der Film am 15. Mai 2014 bundesweit. Die Weltpremiere fand auf dem Toronto International Film Festival 2013 statt. Hier wurde das Werk mit dem Rogers Best Canadian Film Award 2013 ausgezeichnet.

Über Edward Burtynsky
Im Jahr 1955 im kanadischen St. Catharines, Ontario geboren, gilt Edward Burtynsky als renommiertester Fotograf Kanadas. Er studierte Fotografie auf der Ryerson University und schloss das Studium mit dem „Bachelor of Applied Arts in Photography“ ab. Im Anschluss studierte er Graphische Künste auf dem Niagara College in Welland und schloss das Studium im Jahr 1976 ab. Bekannt wurde er mit seinen großformatigen Fotografien von Industrielandschaften. Edward Burtynsky erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktortitel, u.a. im Jahr 2005 den TED Preis. 2006 wurde ihm die Würde des „Officer of the Order of Canada“ verliehen; 2012 erhielt er den angesehenen „Tiffany Mark Award“ für seine philanthropischen Bemühungen. Seine Arbeiten befinden sich in Sammlungen von mehr als 50 Museen weltweit, einschließlich dem Museum of Modern Art und dem Solomon R. Guggenheim Museum, New York; der Tate Modern, London; dem Reina Sofia Museum, Madrid und der National Gallery of Canada. Edward Burtynsky lebt und arbeitet in Toronto, Kanada.

Über die Galerie Springer
Das Programm der Galerie fokussiert sich auf den Bereich künstlerischer Fotografie und umfasst eine Gruppe von internationalen Künstlern. Neben jährlich vier bis sechs Ausstellungen in Berlin sowie der Teilnahme an führenden Kunstmessen im In- und Ausland betreut die Galerie Springer private und öffentliche Sammlungen. Künstler der Galerie sind u.a. Arnold Odermatt, Andy Goldsworthy, Anna Lehmann-Brauns, Catherine Gfeller, Denmark (Marc Robbroeckx), Saul Leiter, Edward Burtynsky, Georges Rousse, Lohner Carlson, Wiebke Elzel und Jana Müller. Im Bereich Kunsthandel arbeitet die Galerie u.a. mit A. R. Penck, Gerhard Richter, Georg Baselitz und Herbert Hamak zusammen. Die Galerie wurde 1991 in Frankfurt am Main als Springer & Winckler Galerie gegründet. Im Jahr 1998 fand der Umzug nach Berlin in die Räume Rudolf Springers, Vater von Robert Springer, statt, der sich zu dieser Zeit nach fünfzigjähriger Tätigkeit im Galeriewesen und Kunsthandel in den Ruhestand begab. Seit 2012 wird die Galerie von Heide und Robert Springer unter dem traditionsreichen Namen Galerie Springer Berlin geführt.