Galerie Clara Maria Sels

Irene Schlösser

Irene Schlösser

untitled by irene schlösser

Irene Schlösser

Untitled, 2004–2011

untitled by irene schlösser

Irene Schlösser

Untitled, 2004–2011

untitled, 2004-2007/2012 by irene schlösser

Irene Schlösser

Untitled, 2004-2007/2012

untitled, 2006-2010/2011 by irene schlösser

Irene Schlösser

Untitled, 2006-2010/2011

untitled, 2000/2001/2003/2012 by irene schlösser

Irene Schlösser

Untitled, 2000/2001/2003/2012

irene schlösser

Irene Schlösser

Friday, June 29, 2012Tuesday, July 31, 2012


Düsseldorf, Germany

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung
am Freitag, dem 29. Juni 2012 von 18.00 - 21.00 Uhr

IRENE SCHLÖSSER

Die Künstlerin Irene Schlösser, feiert im August ihren 90. Geburtstag. Bilder aus den letzten zwei Jahren sind vom 29. Juni bis zum 31. Juli 2012 in der Galerie Clara Maria Sels zu sehen. Die Künstlerin wird bei der Eröffnung anwesend sein.

Etwa zwei Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges, im Alter von 22 Jahren, studiert sie von 1947-49 Malerei bei Prof. Gerster an der Werkkunstschule in Köln. Mitte der 50er Jahre verschlägt es sie für einige Zeit an den Bodensee, wo sie unter anderem auch mit dem Künstler Otto Dix zusammentrifft. Anfang der 60er Jahre zieht es die junge Künstlerin nach Berlin bis sie dann 1969 nach Allensbach zurückkehrt, wo sie auch heute noch lebt und in ihrem Atelier arbeitet.

Wie viele Künstler ihrer Generation, die aktuell neu entdeckt werden, oder eine Renaissance erleben, hat sie eher zurückgezogen gelebt und ein eigenständiges Werk geschaffen, das aufgrund seiner Qualität viel Beachtung erfährt. Bemerkenswert ist zudem, dass ihre Arbeiten nahezu zeitlos sind und die Gemälde kaum Rückschlüsse auf das Alter der Künstlerin zulassen. Irene Schlösser hat ein Werk geschaffen, in der die Alltäglichkeit ebenso thematisiert wird, wie die Komplexität der Existenz. Schönheit und Zerstörung stehen sich in ihrer Arbeit gegenüber. Ihre Malerei versteht sie für sich als einen immer weiterführenden Prozess ihres eigenen Lebens. „Wer sich nicht immer wieder in Frage stellt, ist kein Künstler“, so ist es nur konsequent, dass sie im herkömmlichen Sinn vollendete Werke oftmals be- und überarbeitet und ständig aus Vorhandenem Neues entwickelt. “Meine schönste Zeit am Tag ist im Atelier“. Ein umfangreiches Buch ihres Oeuvres ist in Arbeit und wird demnächst erscheinen.