Galerie Boisserée, J. & W. Boisserée GmbH

Emil Schumacher: Malerei und Graphik

Emil Schumacher: Malerei und Graphik

3/1972 by emil schumacher

Emil Schumacher

3/1972, 1972

gb-12/1993 by emil schumacher

Emil Schumacher

GB-12/1993, 1993

gs-8/1990 by emil schumacher

Emil Schumacher

GS-8/1990, 1990

g-16/1987 by emil schumacher

Emil Schumacher

G-16/1987, 1987

helle landschaft by emil schumacher

Emil Schumacher

Helle Landschaft, 1959

gc-21/1990 by emil schumacher

Emil Schumacher

GC-21/1990, 1990

Friday, August 31, 2012Saturday, October 6, 2012


Cologne, Germany

Emil Schumacher: Malerei und Graphik
31.08.–06.10.2012

Anlässlich der Ausstellung des Emil Schumacher Museums in Hagen "Malerei ist gesteigertes Leben – Emil Schumacher im internationalen Kontext" und anlässlich seines 100. Geburtstages zeigt die Kölner Galerie Boisserée zum dritten Mal eine umfassende Einzelausstellung des deutschen Informellen. Dem Programmschwerpunkt der Galerie folgend, umfasst die Ausstellung neben einer großformatigen Leinwand aus dem Jahr 1959 ("Helle Landschaft") über 20 Gouachen auf Papier vorwiegend aus den 1980er und 1990er Jahren. Zur Ausstellung wird auch die im August erscheinende Monographie des Künstlers von Ernst-Gerhard Güse ausliegen, die einen umfassenden Einblick in seine Malerei vermittelt. Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bilden über 30 Radierungen aus vier Jahrzehnten.

Schumacher hat als einer der großen deutschen Nachkriegskünstler die "Stunde Null" und den Neuanfang nach Faschismus und Krieg wörtlich genommen. Mehr als vier Jahrzehnte trieb er die Fortentwicklung der abstrakt-expressionistischen Bildsprache voran. Dabei war sein malerisches Werk von Anfang an von großer Intensität und Energie geprägt. Auch in den letzten zehn Jahren erfuhr das Werk Emil Schumachers eine große Wertschätzung, zudem wurde dem Künstler in seiner Heimatstadt Hagen im August 2009 ein eigenes Museum eröffnet.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen in der Ausstellung gezeigten Arbeiten, einem einführenden Text von Ernst-Gerhard Güse, 72 Seiten und 60 meist farbigen Abbildungen.