Galerie Barbara von Stechow

Simon Raab: Dichtung und Wahrheit

Simon Raab: Dichtung und Wahrheit

michelangelo - di simoni against the fig leaf by simon raab

Simon Raab

Michelangelo - Di Simoni against the fig leaf, 2010

weihnachten - a confused season by simon raab

Simon Raab

Weihnachten - A confused season, 2008

newton's apple - bite mine instead by simon raab

Simon Raab

Newton's apple - Bite mine instead, 2010

Wednesday, June 20, 2012Wednesday, August 8, 2012


Frankfurt am Main, Germany

Simon Raab: Dichtung und Wahrheit

Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, den 20. Juni 2012, um 18:30 Uhr
Der Künstler ist anwesend.

Simon Raab wurde 1952 in Toulouse, Frankreich geboren. Er lebt und arbeitet in Santa Barbara, USA. Seine Werke wurden bereits in ganz Europa ausgestellt und auch in Asien wurde er durch Einzelausstellungen repräsentiert.
Simon Raabs Kunst ist eine Verbindung aus Malerei und Skulptur, die durch die amerikanische Pop-Art inspiriert ist und sich gleichermaßen auch an Künstlern wie Van Gogh oder Monet orientiert.
Durch seine besondere Technik, die er selbst als „Parleau“, „wie durch Wasser“, bezeichnet, gibt er bekannten Motiven einen ganz neuen Ausdruck. Stahl- und Aluminiumbleche werden mit Acryl- Polymerfarben und verschiedenen Lackschichten bemalt, geknickt und zerbeult, sodass großflächige Reliefs entstehen, deren Farben je nach Lichteinfall variieren. Seine Arbeiten weisen durch diese Technik unregelmäßige und gebrochene Oberflächen auf, die durch ihre Dynamik die konkrete Wahrnehmung von Abstraktem und Gegenständlichem verschwimmen lassen. Seine Werke verweisen auf die Unfähigkeit des Menschen, die Realität in all ihren Facetten zu erfassen und zu definieren und sie zeigen gleichzeitig das Talent der Kunst, dem Betrachter in einem Bild mehrere Wahrheiten zu übermitteln. Auf diese Weise entstehen Portraits bekannter Persönlichkeiten wie der Queen oder Goethe, aber auch Landschaftsstudien und unterschiedlichste Skulpturen aus diversen Materialien, die dem Betrachter unterschiedlichste Wirklichkeiten suggerieren.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 21. Juni - 08. August 2012