Sonja Alhäuser: Maximelange
23. Februar bis 30. März
Exklusive PREVIEW am
Samstag, den 23. Februar 2013 von 17:30 bis 19:00 Uhr
In ihrer zweiten Einzelausstellung bei Michael Schultz veranstaltet Sonja Alhäuser in beiden
Berliner Galerien ein großes Fest der Üppigkeit. Die 1969 im Westerwald geborene Künstlerin hat
ihr Studium an der Staatlichen Akademie Düsseldorf bei
Professor Fritz Schwegler mit dem Meisterschülertitel
abgeschlossen und lebt und arbeitet in Berlin. für ihre
Museumsinstallationen und sinnlichen Performances wurde sie
vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.
Aus überwiegend essbarem, kurzlebigem Material erschafft die
Bildhauerin einen
Kunstkosmos und bezieht
in ihre performativen Inszenierungen das Publikum als
handelnde Künstler mit ein.
In der Ausstellung unterwirft Sonja Alhäuser ihre neuen
Skulpturen einer Transformation von Butter zu Neusilber. Mit
dieser Vielgestalt sind sie gleichzeitig ein vergängliches
Element des Buffets und werden darüber
hinaus zum skulpturalen Tafelgeschirr.
Die Künstlerin ergänzt die Ausstellung durch
eine raumgreifende Wandzeichnung, die das
Ensemble in seiner Funktionalität dekodiert,
und durch eine Video-Installation, die alle
einzelnen Komponenten in lebendigen Bezug
zueinander bringt.