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Günther Förg: Malerei Skulptur Cansons    Feb 26 - May 15, 2013

Rote Decke II
Günther Förg
Rote Decke II, 1998
 
Terra Pozzuoli (Fö 338)
Günther Förg
Terra Pozzuoli (Fö 338), 1996
 
Ultramarin (Fö 344)
Günther Förg
Ultramarin (Fö 344), 1996
 
Untitled (Fö 323)
Günther Förg
Untitled (Fö 323), 2004
 
Untitled (Fö 342)
Günther Förg
Untitled (Fö 342), 1996
 
 
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Günther Förg: Malerei Skulptur Cansons
27. Februar – 15. Mai 2013

Ausstellungseröffnung:
26. Februar 2013, 19 Uhr

Günther Förg (geb. 1952), wurde schon früh in den bekanntesten Museen der Welt ausgestellt. Die Galerie Vera Munro begleitet Ihn und sein Werk seit 26 Jahren. Schon seit Beginn seiner künstlerischen Laufbahn wurden bei Vera Munro viele seiner Hauptwerke ausgestellt. Für seine erste Ausstellung 1986 in der Galerie realisierte er eine seiner ersten Wandmalereien, die im Ausstellungskatalog zum Thema „Reihung“ publiziert wurde.
In der jetzigen Ausstellung, zeigt Günther Förg Papierarbeiten, Skulpturen und noch nie ausgestellte Leinwände.

Förgs breit gefächertes Oeuvre changiert zwischen unterschiedlichen Medien, die er miteinander in Bezug setzt und deren Begrifflichkeit er in Frage stellt.
Sein Beschäftigungsfeld reicht von Malerei, Wandmalerei, Aquarell, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie bis hin zu Plastik.
Die Untersuchung von Gegenstand, Gegenstandslosigkeit, Konstruktion und Auflösung, Einzelbild und Serie, Fläche, Körper und Raum untermauert der Künstler in seiner Befragung der Moderne durch Referenzen und eigene Rückbezüge.
Grundlegend für Förgs Arbeitsweise ist das kontextuale Denken, welches den Wechsel der Disziplinen, Untersuchungsfelder und Ausdrucksebenen in seiner Arbeitsweise hervorbringt. Der Bezug zwischen Raum (Architektur) und Programm (Identität) eines Ausstellungsorts sind wichtige Merkmale, die Förg zur Inszenierung seiner Ausstellungen dienen. Bei ihm nehmen Raumkonzeption und Bildkonzeption einen gleichwertigen sich ergänzenden Stellenwert an. „Es ist ganz einfach, hat er 1982 geäussert, „man macht etwas. Man schaut sich einen Raum an und überlegt sich etwas dazu. Es gibt Hunderte von Möglichkeiten, hier etwas zu machen, und eine davon nimmt man.“

Günther Förg wurde in zahlreichen wichtigen Einzelausstellungen in Europa und Übersee gezeigt u. a. im Stedelijk Museum Amsterdam, Museum van Hedendaagse Gent, Museum der Bildenden Künste Leipzig, Kunstverein München, Fridericianum Kassel, Kunsthaus Bregenz, Kunstverein Hannover, Reina Sofia Madrid, Museum Haus Lange Krefeld etc. Er war in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten, wie z. B. Documenta IX, Metropolis, Bilderstreit, Von hier aus etc. Seine Arbeiten befinden sich in international wichtigen Museen und Sammlungen. Er ist einer der bedeutendsten Maler seiner Generation. Förg ist Professor an der Kunstakademie in München, lebt und arbeitet in Deutschland.

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