3.Young Art Award < 33

3.Young Art Award < 33

&#65279;nische by stephanie abben

Stephanie Abben

Nische, 2008

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&#65279;sammlung kerbs by esther ernst

Esther Ernst

Sammlung Kerbs, 2007

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welt 2 by marie von heyl

Marie Von Heyl

Welt 2, 2008

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&#65279;welt 1 by marie von heyl

Marie Von Heyl

Welt 1, 2008

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Saturday, August 30, 2008Saturday, September 20, 2008


Zurich, Switzerland

Der Preis

Zum dritten Mal zeigt die Galerie ART FORUM UTE BARTH die Gewinner des internationalen Förderpreis für talentierte junge Künstler unter 33 in einer Extra Ausstellung. Das Ziel des Förderpreises ist es, junge, am Anfang ihrer Karriere stehende Künstlerinnen gezielt zu fördern und zu unterstützen.

Die Ausstellung zum 3.Young Art Award findet vom 30. August bis 20. September 2008 in der Galerie ART FORUM UTE BARTH statt.

Die Gewinnerinnen des 3. Young Art Award <33 (in alphabetischer Reihenfolge)

Stephanie Abben (*1976, Karlsruhe)
Die studierte Kunsthistorikerin hat in ihren Arbeiten einen starken Bezug zur Natur. Es ist aber keine Landschaftsmalerei im eigentlichen Sinne, sondern sie hinterfragt vielmehr gewohnte Sujets. Dabei bezieht sie sich auf die Kunstgeschichte, auf die Wahrnehmung der Welt und schafft daraus ganz eigenständige Arbeiten. Hier in Zürich zeigt sie ganz neue Arbeiten aus den letzten zwei Jahren.

Esther Ernst (*1977, Basel/Berlin)
Die gebürtige Schweizerin absolvierte ein Kunst-und Bühnenbildstudium in Berlin. Bei ihr fliessen Musik und Theater stark in ihre Arbeiten mit ein. Sie konfrontiert Vergangenes, formuliert es neu und erfindet dazu. Dabei bleibt sie irgendwo zwischen Fiktion und Realität, bringt Objekte, Requisiten aus dem Leben auf die imaginäre Bühne ihrer Arbeit. In der Galerie wird eine Rauminstallation (imaginäre Insektensammlung) gezeigt. Zurzeit arbeitet sie an einem Kunstprojekt in Südafrika.

Marie von Heyl (*1981, Berlin)
Auch Marie von Heyl nimmt immer wieder Bezug auf die Kunstgeschichte, als „phantastische“ Zeichnerin gestaltet sie Bildräume, die bei genauerem Betrachten surreal sind. Mit modernen Mitteln baut sie auf der Geschichte (z.B. Magritte) auf und springt dann auf immer neue Ebenen. Ihre Arbeit umfasst Gemälde und Zeichnungen. Auch sie wird zum ersten Mal in der Schweiz gezeigt.

Art Forum Ute Barth, Galerie für Moderne & Zeitgenössische Kunst
Schwerpunkt der Galerietätigkeit bilden Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler und Künstlerinnen im direkten Dialog mit Arbeiten der sogenannten Klassischen Moderne (abstrakt-expressiv bis minimal). Die so entstehenden Gegensätze werden bewusst inszeniert und sollen zu einer neuen, unverbrauchten Betrachtung von Kunst führen. Gezeigt werden Malerei, Arbeiten auf Papier, Skulpturen, Objekte, Installationen und Original-Grafik. Der Akzent liegt dabei auf Europäischer, Schweizer und Nordamerikanischer Kunst. Junge Talente werden gezielt gefördert und Sammler werden früh auf besondere Künstler und Künstlerinnen aufmerksam gemacht.