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One-Artist-Show auf der ‚art Karlsruhe‘ – 5.–8. März 2009
Fletcher Benton – Skulpturen aus Stahl
Skulpturen I Druckgraphik I Wandobjekte
Der international mehrfach ausgezeichnete Stahlbildhauer Fletcher Benton ist in diesem Jahr
auf der ‚art Karlsruhe‘.
Stahlskulpturen, Wandobjekte und Druckgrafiken bestimmen das Werk des Künstlers, der zu den
einflussreichsten, zeitgenössischen Bildhauern der amerikanischen Westküste zählt. Über 30
Jahren lehrte er an amerikanischen Kunsthochschulen und trägt zwei Ehrendoktorwürden. Seit
1979 erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen,darunter den renommierten ´Lifetime Achievement
Award in Contemporary Sculpture´ vom International Sculpture Center (zusammen mit Arnaldo Pomodoro).
Seit 1961 sind Bentons Arbeiten in zahlreichen Museen und bedeutenden Sammlungen
des In- und Auslandes vertreten und in einer umfangreichen Bibliographie dokumentiert.
Im Zentrum seines Schaffens – das Thema Bewegung. Aus den Grundformen Dreieck, Quadrat und
Kreis bildet er deren Metaphern. Zusammengesetzt nach dem Prinzip der Montage wirken einige
seiner werkspezifischen, materialkonformen Kompositionen
wie eingefroren in der Bewegung. Bei anderen
wiederum scheinen die industriell aus Stahl gefertigten
Teile in einem labilen Gleichgewicht zu stehen wodurch
sie an Teile von Maschinen erinnern, dem Inbegriff von
Bewegung.
Fletcher Bentons Arbeiten sind zu finden in der Halle
3, Stand H3 – K22.
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Künstlergespräch auf der ‚art Karlsruhe‘ – 4. März, 14 Uhr
Thomas Duttenhoefer
Skulpturen I Druckgraphik I Zeichnungen
Der deutsche Bildhauer Thomas Duttenhoefer ist in diesem Jahr auf der ‚art Karlsruhe‘. Besuchen Sie
ihn am Eröffnungstag, 4. März, ab 14 Uhr, in Halle 3, Stand K 22 zum Gespräch und zur Betrachtung
seiner Werke underleben Sie seine One-Artist-Show auf der ‚art Karlsruhe‘ bis zum 8. März.
„...Als Modelleur par excellence arbeitet Thomas Duttenhoefer bei seinen Bildnissen, die in ihrer großen Reihe
ihn als einen der bedeutendsten Portraitisten seiner Generation ausweisen. Von einem amorphen Tonkern
ausgehend, baut er – dem Gestaltplan seines Modells folgend – zunächst die Architektur seines Schädels
auf. In medialer Korrespondenz überzieht er sodann das feste Knochengerüst der Physiognomie mit dem
beweglichen Fleisch der Mimik. Im virtuosen Modelé der Oberfläche wird das psychologische Moment, der
individuelle, den Charakter kennzeichnende Gesichtsausdruck blitzhaft erhellt...“
Seit 1972 hatte er über 150 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteilgungen in Museen, Kunstvereinen
und Galerien. Thomas Duttenhoefer ist bekannt
für Portraits, Menschen- und Tierdarstellungen,
auch mythologische und religiöse Themen. In
seinen Skulpturen bleibt die Gegenständlichkeit
immer erhalten, ob er Prominente portraitiert
oder geschichtliche Paarbeziehungen darstellt.
Er gestaltete in letzter Zeit figürliche Plastiken
aus Eisen oder Bronze mit rhythmisch bewegten
Oberflächen: ‚Philemon und Baucis‘, den ‚Raub
der Sabinerin‘, die ‚Madonna mit Kind‘ oder die
‚Legende vom Minotaurus‘.
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